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Wissenswertes / Zitate – Berühmte Personen
Zitate
Menschen Leben Mensch Freundschaft Geld Welt Frau Mann Liebe Fortschritt Zeit Freude leben Arbeit Hoffnung Freund Wein Ende Glück Freiheit Kunst leicht Fehler sagen einmal
Hoffnungen gleichen den Wolken: Einige ziehen vorüber, andere geben Regen
Leiden sind Lehren
Unglückliche schöpfen Trost aus den schlimmsten Leiden anderer
Einen Menschen zu lieben heisst einzuwilligen, mit ihm zusammen alt zu werden
Der Trost der Welt besteht darin, dass es keine unaufhörlichen Leiden gibt. Ein Schmerz geht, eine Freude entsteht, sie halten sich die Waage
Man macht sich immer übertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt
Das echte Gespräch bedeutet: Aus dem Ich heraustreten und an die Türe des Du klopfen
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt
Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A=x+y+z. X steht für Arbeit, y ist die Muße und z heisst Mund halten
Nur zwei Dinge sind unendlich - das Universum und die menschliche Dummheit, und mit dem Universum bin ich mir nicht sicher
Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können (1932)
Es ist schwieriger einen Vorteil zu zertrümmern als ein Atom
Das Falsche ist oft die Wahrheit die auf dem Kopf steht
Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt
Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige
Beten können heisst zuerst danken können
Besitzender ist jeder, der abends beim zu Bett gehen (Zubettgehen?) etwas für den nächsten Tag übrig behalten hat
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in die Garage geht
Wo Nachrichten fehlen wachsen die Gerüchte
Der technologische Fortschritt hat uns lediglich mit wirksameren Mitteln zum Rückschritt versehen
Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist
Wer es ablehnt, Unwichtiges zu tun, hat bereits eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg
Oft brüllen wir, man habe uns unsere Rechte genommen, dabei hat man uns nur von unseren üblen Gewohnheiten befreit
Das grösste, wenn auch alltäglichste Ereignis in der Geschichte ist die Geburt oder der Tod eines Menschen
Solange wir jung sind, arbeiten wir wie Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind, merken wir, dass es zu spät ist, so zu Leben
Wir tadeln an anderen nur die Fehler, von welchen wie keinen Nutzen ziehen
Alle Verallgemeinerungen sind gefährlich. Auch diese!
Der Glaube kann Berge versetzen - auch vor die eigene Nase
Das beste Mittel, sich selbst kennenzulernen, ist der Versuch andere zu verstehen
Religion und Familie sind die beiden größten Feinde des Fortschritts
Ein Führer, das ist einer, der die anderen unendlich nötig hat
Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit
Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich zu Leben lohnt
Schon manche sind durch den Reichtum zugrunde gegangen
Alle gute Literatur hat einen Anfang, einen Mitteteil und einen Schluss
Viele Freundschaften hat der Mangel an Gespräch aufgelöst
Wo aber die Fähigkeit zur Gemeinschaft im Menschen fehlt, da fehlt auch die Freundschaft
So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben
Wer recht erkennen will muss zuvor in rechter Weise gezweifelt haben
Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen
Was es alles gibt, was ich nicht brauche
Wie jeder zu sich selbst, so verhält er sich auch zu seinem Freunde
Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld
Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut
Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt - und nicht, was wir ersehnt haben
Wenn Hass feige wird, geht er maskiert in die Gesellschaft und nennt sich Gerechtigkeit
Es gibt Leute, die zahlen für Geld jeden Preis
Einen großartigen Beweis für die erbärmliche Subjektivität des Menschen... liefert die Astrologie, die den Gang der großen Weltkörper auf das armselige Ich bezieht... und in Verbindung bringt mit den irdischen Händeln und Lumpereien