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Zitate zu dem Stichwort: Ende

Balzac

Wer viel redet, der glaubt am Ende, was er sagt


Novalis

Der Weg zur Ruhe geht durch das Gebiet der allumfassenden Tätigkeit


Alec Mackenzie

Wer es ablehnt, Unwichtiges zu tun, hat bereits eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg


Francois de La Rochefoucauld

Wer seine Gesundheit durch allzu strenge Lebensweise zu erhalten sucht, begibt sich damit in eine fortlaufende, langweilige Krankheit


Franz Kafka

Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben


Werner Bergengruen

Wohl erprobt sich die Liebe in der Treue, aber sie vollendet sich erst in der Vergebung


Claire Boothe Luce

Das Gerücht ist wie Falschgeld : Rechtschaffende Menschen würden es niemals anfertigen, aber sie geben es bendenkenlos aus


Leonardo da Vinci

Unkenntnis blendet und lässt uns in die Irre gehen. Oh ihr elenden Sterblichen, öffnet die Augen


Aus China

Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich


Martin Luther

Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser, das ist eine Vorschrift für Fische


Rosa Luxemburg

Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden


Werner Mitsch

In schlimmen Zeiten sind Denkende Andersdenkende


Horaz

Wer begonnen hat, der hat schon halb vollendet


Manfred Rommel

Nicht jeder Gedanke, der weder zu Ende geführt noch begründet wird, ist deshalb ein Aphorismus


Karl Kraus

Moderne Architektur ist das aus der richtigen Erkenntnis einer fehlenden Notwendigkeit erschaffene Überflüssige


Jean-Paul Sartre

Der Atheismus ist ein grausames und langweiliges Unterfangen, ich glaube ihn bis zum Ende betrieben zu haben


Jospeh Conrad

Jede Nation ist im Ausland hauptsächlich durch ihre Untugenden bekannt


Bertholt Brecht

Ist das nötige Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut


Wilhelm von Humboldt

Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten


Arthur Schnitzler

Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt - und nicht, was wir ersehnt haben


Otto Wels

Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre aber nicht. (Vorsitzender der SPD Fraktion, zur Ablehnung des Ermächtigungsgesetzes am 23.3.1933)


Cicero

Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück


Francois de La Rochefoucauld

Es ist beschämender, seinen Freunden zu misstrauen, als von ihnen getäuscht zu werden


Simone de Beauvoir

Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist


Immanuel Kant

Was kann, wenn man daran ist, diese Welt zu verlassen, tröstender sein, als zu sehen, dass man nicht umsonst gelebt habe,weil man einige, wenngleich nur wenige, zu guten Menschen gebildet hat


Wolfdietrich Schnurre

Moralisch gesehen ist Schreiben nichts als die Frage des Umschaltenkönnens: von asozialer Egozentrik auf sühnende Kommunikation.


Jesus Sirach

Was du tust, bedenke das Ende


Albert Schweitzer

Besitzender ist jeder, der abends beim zu Bett gehen (Zubettgehen?) etwas für den nächsten Tag übrig behalten hat


Karl Marx

Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse


Konfuzius

Wer das Morgen nicht bedenkt, wird Kummer haben, bevor das Heute zu Ende geht


J.W. von Goethe

Die Jugend und die schöne Liebe, alles hat sein Ende


Ferdinand von Schill

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende


C.P. Baudelaire

Eine Folge von kleinen Willensakten liefert ein bedeutendes Ergebnis


C.P. Baudelaire

Die Arbeit: eine fortschreitende und anhäufende Kraft, die Zinsen trägt wie das Kapital sowohl hinsichtlich der Fähigkeiten als auch der Ergebnisse


Platon

Die Ungebildeten wandeln unter den Gebildeten, wie die Toten unter den Lebenden


Michel Montaigne

Es gibt mehr Bücher über Bücher als über irgendeinen anderen Gegenstand



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