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Tim
Was weiss man über Tim? Tim ist hauptberuflich Reporter. Er hat keinerlei Laster, im Gegensatz zu seinen
Freunden. Er ist intelligent und mutig. Tim hat die Zivilcourage, die uns heutzutage so fehlt. Es setzt sich
für alle Menschen, gleich welcher Hautfarbe oder Herkunft, ein. Unser junger Held denkt da ganz banal, entweder Gut oder Böse.
Tim hat keine Verwandeten oder Geschwister. Er wohnt ab und zu in Hotels oder beim Käptn und Bienlein im Schloss.
Zudem er dutzt er keinen seinen Freunde, obwohl sie zu seinem engsten Kreis gehören. Woher er seinen treuen Begleiter
Struppi hat, ist dem Leser ebenfalls ungewiss.
Zu seinem Outfit gehört die klassische Knickerbocker Hose mit weissen Strümpfen, ein unifarbener Pulli mit Krawatte und ab und zu ein Hut.
Hier (oben) sehen wir Tim mit einem typischen Start, fast jedes Abenteuer beginnt mit einer Kleinigkeit.
Tim, immer hilfsbereit und freundlich, will (in diesen Fall) die Tasche seinem Besitzer zurück bringen.
Jedoch liegt die Tasche aus einem bestimmente Grund dort. Kurze Zeit später tauchen die beiden Schulzes auf,
und eine haarsträubende spannende Geschichte nimmt ihren Lauf.
Unser junger Held (oben), ist wie jeder gute Reporter, ehrgeizig wenn es darum geht sein Ziele zu erreichen.
Hier sehen wir ein Auschnitt von: "Tim in Tibet". Tim bekommt Tagträume von seinem
Freund Tschang aus China ("Der Blaue Lotos"). Nach einem Flugzeug Unglück wird Tschang vom "Migu" quer
durch das tibetanische Hochland verschleppt. Tim und Käptn Haddock jagen dem Entführer
hinterher.
Auf jeden Fall, weis unser junger Pfiffikus (oben), wie man den Käptn am besten bei Laune hält.
Hier sehen wir einen Auschnitt aus: "Der Sonnentempel". Tim, sein neuer Freund Zorrino, der kleine Orangenhändler,
und der Kapitän suchen Professor Bienlein in den Anden.
Im Abenteuer: "Die Zigarren des Pharaos" jagt Tim eine Internationalen Schmugglerbande. Im Photo (oben) trifft er
zum zweiten Mal in dieser Geschichte Herrn "Rastapopoulos". Unser junger Reporter ahnt hier aber noch nicht, das es
der millioneschwere Filmemacher faustdick hinter den Ohren hat und Tims ärgster Feind wird.
Im Fall: "Tim und die Picaros" erhält unser Held, von Herge, eine neue Hosenmode. Oben sieht man
alle Freunde im Dschungel des Amazonas. Tim, der ehemaliger Adjutant von General Alcazar,
versucht mit Hilfe von Käptn Haddock, Professor Bienlein und den Picaros die Schulzes
und Bianca Castfiore vor dem sicheren Tod eines korrupten Bananenstaats zu retten.
Selbst der Vertreter Fridolin Kiesewetter und seine "Hallodris" sind irgendwie mit von der Partie.
Einerseits Schade, das nur 23 (+1) Tim Abenteuer existieren, andereseits würden die
Geschichten, nach Meinung des Autors, in der heutigen Zeit ihren Reiz verlieren.
Der Kapitän darf im Fernsehfolgen, weder fluchen, trinken noch rauchen, die Gangster dürfen
nicht mehr "ballern" (wird heutzutage emanzipiert ausdiskutiert), und der Flair der damaligen Zeiten, in dem
das Telefon noch an der Wand hing, ginge verloren.
Wer braucht schon Comics, alla Asterix, in denen Ausserirdische Zaubertrank benöntigen?
Alles hat seine Zeit, und die von "Hergé" und "Tim und Struppi" sind leider vorbei.
Danke Hergé, für die besten Comic-Abenteuergeschichten der Welt!
Was weiss man über Tim? Tim ist hauptberuflich Reporter. Er hat keinerlei Laster, im Gegensatz zu seinen
Freunden. Er ist intelligent und mutig. Tim hat die Zivilcourage, die uns heutzutage so fehlt. Es setzt sich
für alle Menschen, gleich welcher Hautfarbe oder Herkunft, ein. Unser junger Held denkt da ganz banal, entweder Gut oder Böse.
Tim hat keine Verwandeten oder Geschwister. Er wohnt ab und zu in Hotels oder beim Käptn und Bienlein im Schloss.
Zudem er dutzt er keinen seinen Freunde, obwohl sie zu seinem engsten Kreis gehören. Woher er seinen treuen Begleiter
Struppi hat, ist dem Leser ebenfalls ungewiss.
Zu seinem Outfit gehört die klassische Knickerbocker Hose mit weissen Strümpfen, ein unifarbener Pulli mit Krawatte und ab und zu ein Hut.
Hier (oben) sehen wir Tim mit einem typischen Start, fast jedes Abenteuer beginnt mit einer Kleinigkeit. Tim, immer hilfsbereit und freundlich, will (in diesen Fall) die Tasche seinem Besitzer zurück bringen. Jedoch liegt die Tasche aus einem bestimmente Grund dort. Kurze Zeit später tauchen die beiden Schulzes auf, und eine haarsträubende spannende Geschichte nimmt ihren Lauf.
Unser junger Held (oben), ist wie jeder gute Reporter, ehrgeizig wenn es darum geht sein Ziele zu erreichen. Hier sehen wir ein Auschnitt von: "Tim in Tibet". Tim bekommt Tagträume von seinem Freund Tschang aus China ("Der Blaue Lotos"). Nach einem Flugzeug Unglück wird Tschang vom "Migu" quer durch das tibetanische Hochland verschleppt. Tim und Käptn Haddock jagen dem Entführer hinterher.
Auf jeden Fall, weis unser junger Pfiffikus (oben), wie man den Käptn am besten bei Laune hält. Hier sehen wir einen Auschnitt aus: "Der Sonnentempel". Tim, sein neuer Freund Zorrino, der kleine Orangenhändler, und der Kapitän suchen Professor Bienlein in den Anden.
Im Abenteuer: "Die Zigarren des Pharaos" jagt Tim eine Internationalen Schmugglerbande. Im Photo (oben) trifft er zum zweiten Mal in dieser Geschichte Herrn "Rastapopoulos". Unser junger Reporter ahnt hier aber noch nicht, das es der millioneschwere Filmemacher faustdick hinter den Ohren hat und Tims ärgster Feind wird.
Im Fall: "Tim und die Picaros" erhält unser Held, von Herge, eine neue Hosenmode. Oben sieht man alle Freunde im Dschungel des Amazonas. Tim, der ehemaliger Adjutant von General Alcazar, versucht mit Hilfe von Käptn Haddock, Professor Bienlein und den Picaros die Schulzes und Bianca Castfiore vor dem sicheren Tod eines korrupten Bananenstaats zu retten. Selbst der Vertreter Fridolin Kiesewetter und seine "Hallodris" sind irgendwie mit von der Partie.
Einerseits Schade, das nur 23 (+1) Tim Abenteuer existieren, andereseits würden die
Geschichten, nach Meinung des Autors, in der heutigen Zeit ihren Reiz verlieren.
Der Kapitän darf im Fernsehfolgen, weder fluchen, trinken noch rauchen, die Gangster dürfen
nicht mehr "ballern" (wird heutzutage emanzipiert ausdiskutiert), und der Flair der damaligen Zeiten, in dem
das Telefon noch an der Wand hing, ginge verloren.
Wer braucht schon Comics, alla Asterix, in denen Ausserirdische Zaubertrank benöntigen?
Alles hat seine Zeit, und die von "Hergé" und "Tim und Struppi" sind leider vorbei.
Danke Hergé, für die besten Comic-Abenteuergeschichten der Welt!